List & Label oder
Report Server

Welche Reporting-Lösung passt zu deinem Stack?

TL;DR:

  • Verwende List & Label, wenn du volle Kontrolle, enge Integration und Render-by-Code-Flexibilität benötigst.

  • Verwende den Report Server, wenn du ein Reporting-Backend mit Web-UI, REST-API und Rollenverwaltung „out of the box” willst.

  • Kombiniere beide, wenn du Entwicklerkontrolle und Self-Service für Business-Anwender:innen verbinden möchtest.

List & Label oder Report Server

Klartext: Welches Problem willst du eigentlich lösen?

Bevor du ein Reporting Tool auswählst, solltest du dir folgende Fragen stellen:

Müssen Business-Anwender:innen Berichte erstellen oder planen können?

Soll das Reporting vollständig in deine Anwendung eingebettet sein oder über externe Dashboards erfolgen?

Benötigst du Kontrolle darüber, wie Daten übergeben, transformiert und abgesichert werden?

Erwarten deine Anwender:innen, Berichte direkt im Browser zu nutzen und zu bearbeiten?

Use-Case-Fit: Tool nach Szenario

Im Folgenden wird gezeigt, welches Tool für welches Szenario geeignet ist und wie sich beide Lösungen ergänzen.

Wenn du... List & Label Report Server
...Reporting in eine Web-, Cloud- oder Desktop-Anwendung einbetten willst.
...Business-Anwender:innen ermöglichen möchtest, Berichte out of the box im Browser zu entwerfen und zu planen.
...PDFs, Excel-Dateien usw. programmgesteuert erzeugen und exportieren willst.
...Report-UI, Authentifizierung und Zeitplanung an einen Server auslagern möchtest.
...pixelgenaue Etiketten, Rechnungen oder Unterberichte erstellen musst.
...strukturierte Daten z. B. mit Excel- oder CSV-Eingaben zur Laufzeit kombinieren möchtest.
...Berichte in Multi-Tenant-Umgebungen absichern und verwalten musst.
...beides benötigst: Entwicklerkontrolle und Self-Service für Business-Anwender:innen.

Was ist List & Label?

List & Label ist ein entwicklerzentriertes Reporting-SDK.
Es bietet eine tiefgehende API-Kontrolle über Rendering, Vorlagen, Exporte und die Einbettung des Designers – bei voller Kontrolle über die Backend-Logik.

ansicht report designer list & label

Wann du List & Label verwenden solltest

Du möchtest Reporting-Funktionen in deine eigene Web-, Cloud- oder Desktopanwendung integrieren.

Du willst benutzerdefinierte, zur Laufzeit erzeugte Daten an Berichte übergeben (DataSets, Objekte, APIs).

Du benötigst Vorlagen mit eigener Logik, dynamischen Layouts oder tief verschachtelten Bedingungen.

Du deployst in Docker, unter Windows, Linux oder in einer selbst verwalteten Cloud.

Entwicklungs-Workflow

  • Das SDK enthält ein vollständiges Objektmodell und Datenprovider-Integrationen.
  • Es unterstützt interaktive Vorschauen, Designer-Einbettung und umfangreiche Exportformate.
using (var LL = new ListLabel())
{
    LL.DataSource = myData;
    LL.Design(); // or .Print() or .Export()
}

Einschränkungen

  • Keine eigenständige Plattform für Business-Anwender.
  • Keine native UI, Rollenverwaltung oder Zeitplanung – diese Funktionen übernimmt deine Anwendung.

Was ist der Report Server?

Der Report Server ist eine browserbasierte Self-Service-Reporting-Plattform, die auf der Technologie von List & Label basiert. Er ermöglicht Business-Anwender:innen das Erstellen, Planen und Teilen von Berichten, ohne dass eine lokale Installation erforderlich ist. Entwickler:innen können ihn über REST-Schnittstellen integrieren und automatisieren.

ansichten report server verschiedene geräte

Wann du den Report Server einsetzt

Business-Anwender:innen sollen Berichte im Browser entwerfen, ausführen und planen können, ohne eine Desktop-Installation vorzunehmen.

Du benötigst integrierten Mehrbenutzerzugriff, rollenbasierte Berechtigungen und Multi-Tenancy.

Du willst zeitgesteuerte Exporte per E-Mail, SFTP, S3, Webhooks oder in andere Zielsysteme automatisieren.

Du bevorzugst eine No-Code-Benutzeroberfläche, behältst aber die Entwicklerkontrolle über die API.

Du möchtest kein eigenes Berichtsportal, keinen Editor und keinen Scheduler entwickeln.

 

Anwender-Workflow

  • Datenquellen und Verbindungen über die Admin-Oberfläche einrichten.
  • Hochladen und Synchronisieren von List-&-Label-Vorlagen im Report Server.
  • Browserbasiertes Design über den Web Report Designer oder den Ad-hoc-Designer.
  • Nutzung der REST-API zum Auslösen von Exporten, Einbinden von Vorschauen oder Automatisieren von Workflows.
  • Verwaltung von Mandanten, Benutzern, Rollen und Dashboards über die Web-Administration.

Einschränkungen

  • Keine Unterstützung für in deine Anwendung eingebettetes Design oder Vorschau – hierfür ist das List-&-Label-SDK erforderlich.
  • Weniger Flexibilität bei datengetriebener Logik oder dynamischer Berichtsanpassung im Code als im SDK.
  • Erfordert ein gehostetes Deployment (z. B. IIS oder Windows-Service); nicht für Offline-Szenarien geeignet.

Du solltest List & Label verwenden, wenn du…

  • …Berichte im Code rendern oder exportieren möchtest.
  • …einen Designer direkt in deine Anwendung einbetten willst.
  • …Daten selbst verwaltest (DataSets, Geschäftslogik).
  • …volle API-Kontrolle über Layout, Logik und Export benötigst.
  • …in individuellen, hybriden oder Offline-Umgebungen deployst.
  • …eine Reporting-Lösung benötigst, die unter Linux läuft.

 

Du solltest den Report Server verwenden, wenn du…

  • …nicht-Entwickler:innen die Verwaltung von Berichten ermöglichen willst.
  • …rollenbasierten Zugriff, Zeitplanung und Dashboards out of the box benötigst.
  • …einen sofort einsatzbereiten, browserbasierten Designer ohne Desktop-Installation bevorzugst.
  • …keine eigene UI oder individuelle Tools entwickeln möchtest.
  • …Multi-Tenant-Zugriffe verwalten und Daten sicher teilen musst.

 

Das Beste aus beiden Welten

  • Entwickler-Teams nutzen List & Label in der Kernanwendung.
  • Business-Teams nutzen den Report Server zum Bearbeiten, Vorschauen und Planen.
  • Vorlagen bleiben zwischen beiden Umgebungen portabel.

💡 Praxistipp: Beginne auf Entwicklerseite mit List & Label, um schnell einen Mehrwert zu schaffen.
Erweitere später auf Anwenderseite über den Report Server, ohne die bestehende Logik neu aufbauen zu müssen.

Abschließender Gedanke:

Stärke Entwickler:innen und Anwender:innen.

List & Label ist mehr als nur ein weiteres Reporting-SDK.
Der Report Server ist nicht nur ein BI-Dashboard.

Beide sind zwei Perspektiven derselben Engine, die jeweils für Entwickler:innen bzw. Anwender:innen optimiert sind. Nutze beide, um schneller das zu bauen, was zählt, und lass jede Zielgruppe ihren Teil übernehmen.

FAQ

TL;DR: List & Label ist ideal, wenn maximale Flexibilität, API-Kontrolle und tiefgehendes Reporting per Code im Vordergrund stehen. Das SDK richtet sich an Softwareentwickler:innen, die Layoutlogik, Daten und Exportprozesse selbst steuern möchten.

List & Label ist ein entwicklerzentriertes Reporting-SDK, das in Desktop-Anwendungen, Webanwendungen oder Cloud-native-Lösungen integriert werden kann. Der zentrale Vorteil liegt in der vollständigen Kontrolle über Daten, Logik und Rendering. Entwicklungsteams können somit jede Datenquelle integrieren, Layouts dynamisch erzeugen und Berichte programmgesteuert exportieren oder drucken. Das ist ideal für Umgebungen, in denen die Geschäftslogik nicht ausgelagert werden soll oder in denen Offline- und On-Premises-Betrieb eine zentrale Rolle spielen.

Darüber hinaus ermöglicht List & Label ein pixelgenaues Layoutdesign für Etiketten, Rechnungen, Lieferscheine, Dokumente oder hochdynamische Unterberichte. Mit dem Document Object Model (DOM) und der umfangreichen API lässt sich das Rendering präzise steuern und flexibel anpassen. Das SDK eignet sich besonders für Projekte mit tief integrierten Reporting-Anforderungen oder dort, wo Performance, Individualisierung und Datensouveränität essenziell sind.

Typische Anwendungsfälle:

  • Reporting innerhalb von Web- und Desktop-Anwendungen
  • Benutzerdefinierte Export- oder Automatisierungslogik
  • Containerisierte oder hybride Architekturen
  • Projekte mit vielen dynamischen Bedingungen und Layoutvarianten

TL;DR: Der Report Server ist ideal, wenn Fachabteilungen Berichte ohne Unterstützung durch Entwicklungsteams erstellen, planen oder ausführen sollen. Er ist vollständig browserbasiert und bietet eine umfassende Rollen- und Rechteverwaltung.

Er stellt eine Self-Service-Plattform bereit, mit der Nicht-Entwickler:innen Berichte erstellen, bearbeiten und planen können. Dank seiner Web-Oberfläche, Rollenmodellen und integrierten Sicherheitsmechanismen eignet sich der Report Server besonders für Organisationen, die Reporting als zentralen Service anbieten möchten, ohne ein eigenes Portal oder eine eigene Benutzeroberfläche zu entwickeln.

Ein wesentlicher Vorteil ist die entkoppelte Nutzung: Unternehmen können Datenquellen zentral verwalten, Zugriffsrollen definieren und Dashboards, Berichte oder Exporte automatisch bereitstellen. Über die REST API lässt sich der Server nahtlos in bestehende Anwendungen integrieren, ohne dass eigene Reporting-Oberflächen entwickelt werden müssen.

Typische Anwendungsfälle:

  • Self-Service-Reporting für Fachabteilungen
  • Zeitgesteuerte Berichtszustellung (E-Mail, SFTP, S3, Webhook, Cloud)
  • Multi-Tenant-Umgebungen mit klarer Mandantentrennung
  • Organisationen mit Bedarf an einer zentralen Reporting-Plattform

TL;DR: List & Label = Kontrolle auf SDK-Ebene. Report Server = zentrale Plattform für Self-Service, Verwaltung und Zeitplanung. Beide Lösungen basieren auf derselben Reporting-Engine, richten sich jedoch an unterschiedliche Nutzergruppen.

List & Label ist ein reines Entwicklungs-SDK. Es wird direkt im Code verwendet, bietet vollständige Kontrolle über Daten und Layout und erlaubt eine tiefgehende Individualisierung. Das Reporting läuft innerhalb der Anwendung, einschließlich Designer-Einbettung und Datenlogik.

Der Report Server ist hingegen ist eine serverbasierte Plattform. Er stellt eine Web-Oberfläche zur Rollenverwaltung, zur Erstellung von Dashboards und zur zeitgesteuerten Ausführung von Berichten bereit. Anwendender:innen aus Fachbereichen arbeiten ohne lokale Installation, während Entwicklungsteams die Automatisierung über APIs steuern.

Zentrale Unterschiede:

  • Nutzung: Entwicklungsteams vs. Fachabteilungen
  • Umgebung: SDK innerhalb der Anwendung vs. zentraler Server
  • Kontrolle: maximale Flexibilität vs. standardisierter Self-Service
  • Infrastruktur: keine Serverkomponente erforderlich vs. dedizierter Server
  • Reporting-Modell: eingebettet vs. webbasiert

TL;DR: In Kombination ermöglichen beide Lösungen maximale Flexibilität. Entwicklungsteams integrieren List & Label in Anwendungen, während Fachabteilungen Berichte eigenständig über den Report Server erstellen und planen.

Ein hybrider Ansatz vereint die Stärken beider Welten. Das Entwicklungsteam nutzt List & Label innerhalb der Anwendung, um Datenmodelle, Exportlogik und spezialisierte Layouts umzusetzen. Gleichzeitig verwenden Business-Teams den Report Server, um Berichte ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand anzupassen, zu teilen oder zeitlich zu steuern.

Der zentrale Vorteil ist die Portabilität: Vorlagen lassen sich zwischen SDK und Report Server austauschen. Basislayouts werden im SDK erstellt und anschließend durch die Fachabteilungen weiter angepasst. So können Organisationen schnell starten und effizient skalieren, ohne die Systeme später neu konfigurieren zu müssen.

Typische Vorteile des hybriden Modells:

  • Volle Kontrolle über kritische Layouts auf der Entwicklungsseite
  • Eigenständige Erstellung von Standardberichten durch Fachabteilungen
  • Reduzierte IT-Belastung
  • Konsistente Vorlagen über alle Umgebungen hinweg
  • Weniger redundante Strukturen durch dieselbe Reporting-Engine

TL;DR: Self-Service-Reporting ermöglicht schnellere Entscheidungen, reduziert den IT-Aufwand und steigert die Akzeptanz von Reporting-Lösungen.

Organisationen erwarten heute, dass Daten ohne lange Abstimmungsprozesse nutzbar sind. Fachbereiche möchten Berichte selbst erstellen, aktualisieren oder planen, ohne auf Entwicklungsteams warten zu müssen. Moderne Self-Service-Plattformen bieten hierfür intuitive Oberflächen, rollenbasierten Zugriff sowie integrierte Funktionen wie Zeitplanung, Freigabe und Dashboards.

Das führt zu:

  • Kürzere Entscheidungsprozesse
  • Höhere Datenkompetenz
  • Geringere Abhängigkeit von Entwicklungsressourcen
  • Flexible Anpassung an fachliche Anforderungen
  • Höhere Nutzungsrate der Reporting-Lösung

Der Report Server greift diesen Trend mit einem browserbasierten Report Designer, Rollenmodell und Automatisierung auf. List & Label ergänzt dies überall dort, wo tiefere Integration oder präzise API-Kontrolle erforderlich ist.

TL;DR: Ein hybrides Setup ist sinnvoll, wenn sowohl individuell entwickelte Spezialberichte als auch Self-Service-Funktionen für Fachabteilungen benötigt werden.

Viele Organisationen benötigen hochgradig individualisierte Berichte (z. B. Rechnungen, Etiketten oder dynamische Layouts), die im Code erzeugt werden müssen. Gleichzeitig bestehen Anforderungen an browserbasiertes Reporting, kollaborative Bearbeitung oder zeitgesteuerte Exporte. Ein hybrides Setup deckt beide Anforderungen ohne Kompromisse ab.

Besonders profitieren Organisationen, wenn:

  • Komplexe Vorlagen zentral entwickelt werden.
  • Fachabteilungen flexible Standardberichte benötigen.
  • Reporting als interner Service betrieben wird.
  • Multi-Tenant- oder Compliance-Anforderungen bestehen.
  • Die Datenbereitstellung zentral erfolgt, das Rendering jedoch verteilt ist.

Da beide Werkzeuge dieselbe Engine nutzen, entsteht kein Medienbruch. Vorlagen bleiben kompatibel, der Implementierungsaufwand sinkt und die Time-to-Value steigt.

TL;DR: Mit List & Label wird die Reporting-Logik im Code umgesetzt, während der Report Server auf Konfiguration, Interaktion über den Browser und Rollenverwaltung setzt.

List & Label folgt einem klassischen Entwicklungs-Workflow: Daten werden im Code aufbereitet, an das SDK übergeben und Berichte entworfen, gedruckt oder exportiert. Der Report Designer kann direkt in die Anwendung eingebettet werden. Logik, Layoutregeln, Bedingungen und Exportoptionen werden im Quellcode definiert.

Der Report Server hingegen folgt einem administrativen Workflow: Datenquellen werden über die Web-Oberfläche eingerichtet, Berechtigungen vergeben und Berichte im Browser erstellt. Die Integration erfolgt über REST oder die Client API, ohne dass eigene Layoutlogik implementiert werden muss.

Kernunterschied:
SDK = programmgesteuerte Kontrolle
Report Server = UI-basierte Administration

TL;DR: API-getriebenes Reporting ist ideal, wenn Berichte dynamisch, im Hintergrund oder vollständig automatisiert erzeugt werden müssen.

List & Label bietet eine umfassende API-Kontrolle mit direktem Zugriff auf das Document Object Model (DOM), die Layoutlogik und den Datenfluss. Es eignet sich besonders für komplexe oder automatisierte Systeme, in denen Berichte Teil einer größeren Pipeline sind, etwa in ERP-, Produktions-, Logistik- oder Abrechnungssystemen.

Typische Beispiele:

  • Automatisierte Dokumentenerstellung
  • Serverseitiges Batch-Rendering
  • Dynamische Layoutanpassungen im Code
  • Integration in Microservices
  • Kontextabhängige Exportlogik (PDF, Excel, JSON usw.)

Wenn sich Layouts oder Berichtsinhalte mit jeder Anfrage ändern, ist ein SDK-Ansatz nahezu unverzichtbar, da Self-Service-Systeme dieses Maß an Flexibilität nicht bieten können.

TL;DR: Serverbasiertes Reporting eignet sich für Mehrbenutzerumgebungen, wiederholbare Workflows sowie alle Szenarien, in denen Sicherheit, Governance und Zeitplanung entscheidend sind.

Der Report Server zentralisiert Datenquellen, Rollen, Layouts und Automatisierung. Er ist ideal, wenn mehrere Personen gemeinsam an Berichten arbeiten, regelmäßige Exporte erforderlich sind oder klare Governance-Strukturen benötigt werden.

Typische Anwendungsfälle:

  • Abteilungsübergreifende Berichtsnutzung
  • Zeitgesteuerte Bereitstellung und Archivierung
  • Mandantenfähigkeit und Rollenmodelle
  • Browserbasiertes Reporting ohne Installation
  • Monitoring, Dashboards und Auditing

Diese Struktur ist besonders hilfreich für wachsende Organisationen, die Reporting als stabilen, skalierbaren Service betreiben möchten.

TL;DR: Die Entscheidung hängt davon ab, wer die Berichte erstellt, wo sie ausgeführt werden und wie viel Kontrolle über Daten und Layout erforderlich ist.

Ein praxisnahes Entscheidungsmodell basiert auf drei Fragen:

Wer erstellt oder ändert Berichte?
Entwicklungsteams → List & Label
Fachabteilungen → Report Server

Wo laufen die Berichte?
Eingebettet in einer Anwendung → List & Label
Web- oder serverbasiert → Report Server

Wie viel Flexibilität wird benötigt?
Hochdynamisch und logisch komplex → List & Label
Standardisiert und planbar → Report Server

Organisationen mit gemischten Anforderungen setzen in der Regel beide Systeme ein. Während Entwicklungsteams das SDK für spezialisierte Layouts und Datenlogik nutzen, verwalten Fachabteilungen Routineberichte über den Server.

Das Ergebnis ist ein effizienter, skalierbarer Reporting-Prozess mit klaren Zuständigkeiten.

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