Mit combit wachsen.
Praxiserfahrung während des Studiums
Talentierte und wissbegierige Studierende haben bei uns die Möglichkeit, Einblicke in die Softwarebranche zu gewinnen.
Du kannst deine Bachelor- oder Masterarbeit schreiben, ein Praktikum absolvieren oder als Werkstudent:in arbeiten. Abschlussarbeiten und Praktika kannst du am besten direkt per E-Mail anfragen.
Werkstudent:in (m/w/d)
Dein Profil
Student:in (m/w/d) der Informatik. Auch kurz vor Studienbeginn.
Student:in (m/w/d) der technischen Informatik (HTWG/FH) oder Informatik (Uni). Auch kurz vor Studienbeginn.
Interesse an aktuellen Technologien im Microsoft- und Web-Umfeld (.NET/C#, ASP.NET, React, TypeScript…)
Interesse an aktuellen Technologien im Microsoft- und Web-Umfeld (.NET/C#, ASP.NET, React, TypeScript…)
Teamfähigkeit, logisches Denkvermögen und Zuverlässigkeit.
Teamfähigkeit, logisches Denkvermögen und Zuverlässigkeit.
Dein Projekt
Je nach Interesse und Qualifikation erarbeitest du selbstständig ein eigenes Projekt, das die combit Softwareprodukte konkret weiterbringt. In deinem Produktbereich wirst du Spezialist:in für die verwendete Technologie. Bei erfolgreicher Zusammenarbeit ist das Projekt Basis für deinen Einstieg bei uns!
Sende deine vollständige Bewerbung als PDF an Constanze Gabele.
Studis berichten
Informatikstudent Joshua Rutschmann || Werkstudent
Wie war das Praxissemester?
Die Zeit hat mir einen perfekten Einblick in die Berufswelt gegeben. Ich durfte die Entwicklung eines großen, anspruchsvollen Projekt selbst ihn die Hand nehmen! Die Zeit verging sehr schnell, und ich empfehle es definitiv weiter.
Wie sind die combits so?
Alle combits sind sehr freundlich, humorvoll und halfen mir direkt bei Fragen oder Fehlern. Es fiel mir nicht schwer, mich hier sofort heimisch zu fühlen.
Wie war Dein Betreuer? (Alexander Horak)
Ich wurde gut betreut und konnte jederzeit Fragen und Überlegungen zu Implementierungen mit Ihm besprechen. Die Aufgaben und Ziele waren klar definiert und es gab immer etwas zu tun.
Was hat Dir in der Zeit am besten gefallen?
Neben dem Alltag mit lockerer Arbeitsatmosphäre war das mein Projekt, da die Technologien neu und spannend für mich waren. Außerdem die von combit organisierten Events: PowerPoint Karaoke, der DevDay und der Betriebsausflug.
Was konntest Du persönlich für Dich mitnehmen?
Neben neuer Sozialkompetenz auch wie man Artikel schreibt und Wissen über Technologien wie Xamarin, Docker, ASP.NET, SVN und viele mehr.
Was hast Du im Anschluss gemacht bzw. was machst Du jetzt?
Das Studium geht natürlich weiter, aber auch in meiner Freizeit und in der Zukunft kann ich vieles anwenden was ich hier gelernt habe. Außerdem bleibe ich im Anschluss an mein Praxissemester als Werkstudent bei combit.
Informatikstudent Lukas Eckert || Werkstudent
Wie war das Praxissemester?
Super Kollegen, spannendes Projekt, gute Betreuung und entspanntes Arbeiten. Auf jeden Fall empfehlenswert.
Wie sind die combits so?
Trotz einer großen Anzahl an Mitarbeitern ist die Atmosphäre noch ziemlich familiär und alle sind locker drauf und hilfsbereit. Ich habe mich hier von Anfang an wohlgefühlt.
Wie war Dein Betreuer? (Alexander Horak)
In der Einarbeitungsphase hat er natürlich viele Male am Tag vorbeigeschaut und sich nach Problemen erkundigt. Danach konnte ich weitgehend selbstständig arbeiten – wobei er trotzdem immer nur ein Büro entfernt war und für jede Frage Zeit hatte.
Was hat Dir in der Zeit am besten gefallen?
Da gibt es einiges, vor allem aber die seltene Chance, ein ganz neues Produkt mitaufzubauen und die ersten paar tausend Zeilen Code davon zu schreiben. Aber natürlich auch die „Teambuilding-Maßnahme“ (Betriebsausflug).
Was konntest Du persönlich für Dich mitnehmen?
Einerseits neues Wissen über die verwendeten (Microsoft-)Technologien, die in der FH nicht zur Sprache kommen, aber auch Softskills und neue Freundschaften.
Was hast Du im Anschluss gemacht bzw. was machst Du jetzt?
Das Studium ging natürlich weiter. Ich bin aber nach dem Praxissemester als Werkstudent bei combit geblieben und habe danach als Entwickler bei combit gearbeitet.
Informatikstudent Fabian Brosda || Praktikum
Wie war das Praktikum?
Durch das Praktikum konnte ich schon während des Studiums eine Menge praktischer Erfahrung sammeln und an einem größeren Softwareprojekt mitarbeiten. Es war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht.
Wie sind die combits so?
Die combits sind alle sehr freundlich und haben jederzeit ein offenes Ohr für Fragen.
Was hattest Du für Aufgaben?
Meine Aufgabe war die Weiterentwicklung des combit CRM. Dabei lag der Schwerpunkt auf dem Einbau von neuen Features in den dazugehörigen WebAccess. Dadurch habe ich sehr viel über Webentwicklung mit asp.net, Javascript und verschiedene Plugins gelernt, Themen, die so an der Uni eher weniger behandelt werden.
Was hat Dir dabei am besten gefallen?
Am besten gefallen hat mir die immer entspannte und gute Atmosphäre in der man super arbeiten konnte. Außerdem fand ich es unglaublich spannend an einem größeren Softwareprojekt mitzuarbeiten, da der Umfang bei Programmieraufgaben an der Uni bis jetzt immer wesentlich kleiner war.
Für wen ist ein Praktikum bei combit geeignet?
Für alle die schon während dem Informatikstudium Berufserfahrung sammeln wollen und Spaß am Programmieren und an Softwareentwicklung haben.
Informatikstudent Marvin Gülzow || Praktikum
Wie war das Praktikum?
Das Praktikum war eine sehr lehrreiche Zeit und eine große Hilfe dabei, vor Beginn des Studiums der Informatik noch einmal zu prüfen, ob die Richtung auch stimmt.
Wie sind die combits so?
Die combits sind allesamt – vom Azubi bis zum Geschäftsführer – ausgesprochen nette und hilfsbereite Kollegen, die mich sehr freundlich aufgenommen haben. Betreut hat mich Jochen Bartlau, der immer für Fragen zur Verfügung stand und dafür sorgte, dass das Praktikum eine sehr lehrreiche Angelegenheit war. Wenn mal gar nichts mehr funktionieren wollte, konnte man sich immer an ihn wenden.
Was hattest Du für Aufgaben?
Das Praktikum führte durch alle Firmenbereiche: Zunächst habe ich ein Tool geschrieben um Logfiles von List & Label und combit CRM zu analysieren, welches nun intern verwendet wird. Weiterhin habe ich für den Bugtracker Redmine eine Ubuntu-VM mit PostgreSQL ausgestattet, um das bei combit entwickelte Redmine Reports zu erweitern. Dazu kamen eine Schulung, bei der echte Kunden anwesend waren und Besuche im Vertrieb, in der Qualitätssicherung, beim Administrator. Weiterhin habe ich noch ein kleines Tool zur automatischen Ticketerstellung geschrieben.
Was hat Dir dabei am besten gefallen?
Genial war, dass man sich nie wie der Klischeepraktikant gefühlt hat, der Kaffee holt und ansonsten eher hinderlich ist. Stattdessen wurde man mit echten, sinnvollen Aufgaben betraut. Toll war auch der Betriebsausflug. Dieser war ein prima Event, um die anderen combits kennen zu lernen.
Für wen ist ein Praktikum bei combit geeignet?
Ein Praktikum bei combit ist etwas für alle, die vor bzw. während des Studiums einen Einblick in die IT bekommen wollen, der über Anwendungsentwicklung hinausgeht. Man erlangt eine gute Übersicht über die Gesamtstruktur eines Softwareunternehmens und kann währenddessen Anwendungen produzieren, die tatsächlich in den Produktiveinsatz kommen – das habe ich bei anderen Firmen so noch nicht erlebt.
Webmaster Sven Schätzl || Praxissemesterarbeit
Wie hat Dir das Schreiben Deiner Praxissemester-Arbeit bei combit gefallen?
Klasse! Das war eine prima Erfahrung.
Wie sind die „combits“ so?
Locker flockig drauf. Selbst nach 20 Jahren gibts noch „Startup-Spirit“.
Wie war Dein Betreuer/Deine Betreuerin?
Kompetent und zielorientiert.
Wie lief das damals ab, bzw. wie bist Du vorgegangen?
Es gab ein Meeting zum Inhalt und Ablauf der Arbeit, dann ging es auch gleich los. Zwischendrin zu festgelegten Zeitpunkten die Milestones und Zwischenberichte, die ja auch gleichzeitig an den Betreuer auf Fachhochschulseite gegangen sind. Dabei natürlich immer die Frage, was schon da ist und in welche Richtung es jetzt weitergeht.
Was hat Dir in der Zeit am besten gefallen?
Die Flexibilität (mein Studium war berufsbegleitend).
Was ist Dir sonst noch so in Erinnerung geblieben?
Die gute Note der Arbeit 😉
Was konntest Du persönlich für Dich mitnehmen?
Milestone-orientiertes Arbeiten mit effizienten Ergebnissen nach der Pareto 80/20-Methode.
Was hast Du im Anschluss gemacht bzw. was machst Du jetzt?
Zuerst natürlich das Studium zu Ende gemacht und dann als selbständiger Entwickler gearbeitet. Sobald es die persönlichen Umstände zuließen auch „hauptberuflich“ ein paar Jahre später zu combit gewechselt.
Diplominformatiker Nikolai Solovev || Diplomarbeit
Was ist das Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Abschlussarbeit?
Es ist sehr einfach: ein interessantes Thema, genügend Zeit und ein engagierter Betreuer. Das alles und noch viel mehr ist bei combit zu finden.
Was hat Dir bei combit besonders gut gefallen?
Die entspannte Arbeitsatmosphäre und die Mitarbeit in einem sehr freundlichen und hilfsbereiten Team gefielen mir sehr. Doch auch neben der Arbeit war immer Zeit mit den Anderen über die aktuellsten Neuerungen im Visual Studio oder Reisen durch Kanada zu quatschen.
Wie lief dein Projekt ab?
Während meiner Abschlussarbeit über die Entwicklung eines SOA Frameworks für Reportingdienste ging die theoretische Ausarbeitung immer Hand in Hand mit der praktischen Umsetzung der Erkenntnisse, was mir besonders wichtig war. Dabei wurde ich tatkräftig von meinem Betreuer, Jochen Bartlau, unterstützt. Mit unglaublichem Engagement und Kompetenz begleitete er mich nicht nur bei der Abschlussarbeit, sondern auch bei der Anfertigung eines Artikels für die Fachzeitschrift dotnetpro. Doch auch das restliche Team stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite, wofür ich nochmals allen herzlich danke. Damit bleibt nur noch zu sagen, es war eine sehr spannende Zeit in einem familiären Arbeitsumfeld, welche ich auf keinen Fall missen möchte!
Hast du den combit-Faktor?







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