Anwenderbericht
Reporting mit List & Label Cross Platform bei kessoft
Unternehmen: kessoft
Branche: Softwareentwicklung
Einsatzbereich: Web-, Backend- und SaaS-Anwendungen
Produkt: List & Label Cross Platform
Website: https://www.kessoft.com/
Ausgangssituation
Wir sind ein Softwareunternehmen mit Fokus auf die Entwicklung individueller Software für Unternehmen. Unser Leistungsspektrum reicht von webbasierten Anwendungen, Appentwicklung und Backend-Systemen bis hin zu cloud- und infrastrukturbezogenen Lösungen. Unser Entwicklungsteam arbeitet stark cloudorientiert. Anwendungen werden automatisiert über GitLab Pipelines gebaut und in einem Docker-Cluster betrieben. Technologisch setzen wir primär auf .NET-basierte Backend-Systeme sowie Webanwendungen mit React und Angular, ergänzt durch Desktopentwicklung mit WPF und WinForms.
Reporting- und KPI-Dashboard der AUREM-Plattform – optimiert für Desktop und mobile Nutzung.
Reporting-Architektur vor List & Label Cross Platform
Vor dem Einsatz von List & Label Cross Platform nutzten wir eine separate Windows-Client-Anwendung zur Reporterstellung. Diese wurde aus den Webanwendungen heraus aufgerufen und war ausschließlich für die Generierung der Reports zuständig.
Dieser Ansatz verursachte einen hohen organisatorischen und technischen Overhead. Insbesondere Deployment, Wartung und Versionsmanagement der zusätzlichen Client-Komponente passten zunehmend nicht mehr zu unserer Architektur.
Der Auslöser für den Wechsel
Der entscheidende Auslöser für die Suche nach einer neuen Reporting-Lösung war die wachsende Komplexität durch die separate Windows-Client-Anwendung. Betrieb, Wartung und Deployment dieser zusätzlichen Komponente wurden zunehmend aufwendig.
Zusätzlich betreiben wir ein SaaS-Produkt, bei dem viele Anwender keine Desktop-Anwendungen mehr installieren möchten oder dürfen. Ein Reporting-Ansatz, der zwingend auf einen lokalen Windows-Client angewiesen ist, war daher langfristig nicht mehr tragfähig.
Evaluierung und Entscheidung
Im Rahmen der Evaluierung betrachteten wir neben List & Label unter anderem Telerik Reporting. Ausschlaggebend für unsere Entscheidung zugunsten von List & Label Cross Platform war insbesondere der Designer, der uns in Funktionsumfang, Bedienbarkeit und Flexibilität überzeugte und unseren Anforderungen an komplexe Reports am besten entsprach.
Einführung und Early-Adopter-Erfahrungen
Wir sind bewusst als Early Adopter mit List & Label Cross Platform gestartet. Entsprechend traten auch typische Anfangsthemen auf.
An einzelnen Stellen hätte die Dokumentation zunächst ausführlicher sein können, insbesondere zusätzliche Praxisbeispiele hätten den Einstieg erleichtert. Dieses Feedback konnten wir jedoch direkt adressieren: Innerhalb weniger Tage wurde die Dokumentation gezielt erweitert und um genau die Punkte ergänzt, die sich in der Praxis als relevant erwiesen haben.
So floss unser konkretes Anwenderfeedback unmittelbar in die Weiterentwicklung von Produkt und Dokumentation ein.
Eine aktuelle funktionale Einschränkung sehen wir weiterhin im Bereich Direktdruck, der insbesondere in Produktionsumgebungen von Bedeutung ist.
Messbare Vorteile
Im Vergleich zur bisherigen Architektur konnten wir mit List & Label Cross Platform deutliche Performance-Verbesserungen erzielen.
Während zuvor der Prozess vom Auslösen des Drucks in der Webanwendung über den Start der separaten Client-Anwendung bis hin zum gerenderten Report teilweise bis zu 8 Sekunden dauerte, liegt diese Zeit heute bei etwa 1 Sekunde.
Diese Beschleunigung wird von den Endanwendern unmittelbar wahrgenommen und trägt messbar zu einer höheren Benutzerzufriedenheit bei.
Detailansicht des Dashboards mit Umsatz-, Auftrags- und KPI-Übersichten.
Support und Zusammenarbeit
Unsere Erfahrungen mit dem combit-Support sind durchweg sehr positiv.
Der Austausch erfolgte schnell, direkt und auf Augenhöhe. Besonders schätzen wir, dass combit sehr nah am Kundenfeedback arbeitet und praxisnahe Unterstützung leistet – gerade in der Early-Adopter-Phase ein entscheidender Faktor.
Roadmap
Für die Zukunft planen wir, List & Label Classic schrittweise durch List & Label Cross Platform zu ersetzen. Voraussetzung dafür ist, dass alle benötigten Funktionen auch für komplexere Reports vollständig verfügbar sind, sodass die Umstellung ohne funktionale Einschränkungen erfolgen kann.
Tom el Safadi
geschäftsführender Gesellschafter,
kessoft
„Mein Lieblingsmerkmal ist das extrem schnelle Rendering, da Reports nahezu instant zur Verfügung stehen und die Benutzererfahrung deutlich verbessern. Besonders hervorzuheben ist zudem der reibungslose Einsatz in Linux-Container-Umgebungen, der es uns ermöglicht, Reporting nahtlos in unsere bestehende Backend- und Docker-Infrastruktur zu integrieren.“
Fazit
Wir bewerten den bisherigen Einsatz von List & Label Cross Platform insgesamt sehr positiv. Heute würden wir klar die Cross-Platform-Variante bevorzugen, da sie deutliche Vorteile in den Bereichen Architektur, Performance, Wartbarkeit und Deployment bietet.
Besonders geeignet ist List & Label Cross Platform aus unserer Sicht für Web-, Backend- und SaaS-Projekte mit zentralem Deployment. Einschränkungen sehen wir aktuell vor allem dort, wo zwingend Direktdruck erforderlich ist – etwa in Produktionsumgebungen.
Voll funktionsfähige Trial 30 Tage kostenlos testen

