Die Vorschau gibt es
1. integriert im Designer, 2. separat einbindbar und 3. als eigenständige Viewer-Applikation, die z. B. auch Anwender im Einsatz haben können, die nicht über Ihre Applikation verfügen.
In die Vorschau lässt sich zur Vorabkontrolle stufenlos hineinzoomen und dann direkt der Druck oder Export in PDF, Text- und Bildformate starten. Selbst bei richtig großen Projekten geht's fix zur Sache: Sie sehen bereits die ersten Seiten, während der Druck im Hintergrund noch läuft.  
Druckvorschau mit SofortansichtWeitere Vorschau-Features - Vorschau abspeichern: per eMail versenden, betrachten per Viewer.
- Suchen: auch seitenübergreifend.
- Inhaltsverzeichnisse erstellen: wie von PDFs gewohnt.
- Interaktive Formulare erstellen: Objekte im Designer platzieren, wo der Endbenutzer Eingaben vornehmen soll.
- Präsentation erstellen: direkt von der Auswertung, auch im Vollbild, inklusive einiger aus PowerPoint gewohnter Folienübergänge.
- Für eigene Dialoge: das Inplace-Preview-Control einsetzen, es ist Teil der Komponenten.
- WPF-Viewer: kann nahtlos in Ihre Windows Presentation Foundation-Applikation integriert werden.
- Internet-Viewer: ein spezielles OCX/ActiveX-Objekt lässt sich variabel anpassen und ist digital signiert.
Drilldown Reporting wird im Design-Modus eingerichtet, kommt so richtig aber erst in der Vorschau zum Einsatz. Hier klickt sich der Anwender bei relationalen Datenbanken schrittweise zum Erfolg und navigiert so sicher selbst durch komplexe hierarchische Daten, bis er die Datenebene erreicht hat, die ihn interessiert. Das zuletzt Hervorgeklickte kann dann fein säuberlich auf den Drucker oder die Exportdatei wandern.
Drilldown Reporting für mehr Übersichtlichkeit
Weitere Ausgabe-Features
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Versand per eMail: Vorschau- und Exportdateien direkt über MAPI, Extended MAPI oder per SMTP verschicken, Vorschaudatei wenn gewünscht komprimieren, Text-eMail mit Anhang oder homogene HTML-eMail.
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Druckjob überwachen: Nach der Übergabe an den Spooler, je ein Event in den Komponenten .NET, VCL und OCX, ansonsten per Callback.
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Endlosetiketten und Endlosformulare: Statt layout-orientiertem Textexport Text am Drucktreiber vorbei direkt an den Nadeldrucker schicken, optimale Performance beim Einsatz von Endlosetiketten und -formularen.
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